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Sport in der Dschungel-Schule
Der Ruf der Grizzlybären
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03:54
Das Lied der Glühwürmchen (Ziemlich ausgefuchst)
Der Mond schaute zufrieden auf die Tiere hinab. Sein silbernes Licht warf schummriges Licht auf die Blätter. Kleine Falter schwirrten darin. Wie kleine Sterne tanzten die Glühwürmchen im Mondenschein und sangen ein Lied zur Melodie der Nacht. 🎶 Nachts, wenn die Tiere schlafen, da werden wir munter, da werden wir wach, sobald die Nacht anbricht laben wir uns am Mondeslicht. Nachts, wenn die Tiere schlafen, die großen, kleinen und die braven, fliegen wir und tanzen im Reigen zwischen Blättern, Ästen und Zweigen. Wir leuchten hell wie kleine Sterne, der Mond ist unsere Laterne. Sonnenlicht, das mögen wir nicht, wir laben uns am Mondeslicht. Nachts, wenn die Tiere schlafen, da werden wir munter, da wollen wir tanzen, da werden wir wach, sobald die Nacht anbricht laben wir uns am Mondeslicht. Nachts, wenn die Tiere schlafen, Ruhe einkehrt, selbst bei den Larven. Wir Glühwürmchen in die Nacht aufsteigen, in unsʼrer schönsten Pracht uns zeigen. Fliegen weit, so weit in die Ferne wie kleine Laternen hinauf zu den Sternen. Werden munter, sobald die Nacht anbricht laben wir uns am Mondeslicht. Nachts, wenn die Tiere schlafen, da werden wir munter, da wollen wir tanzen, da wollen wir singen, da werden wir wach, sobald die Nacht anbricht laben wir uns am Mondeslicht. Text (c) 2026, Niklas Böhringer KI-Song mit AI Song Maker
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02:20
Silberwolf in schwarzer Nacht
🐺 Silberwolf in schwarzer Nacht 🐺 Finster lag die Nacht über den kahlen Bäumen, deren blattlose Äste wie knochige Finger in die schwarze Finsternis griffen. Zitternd kauerte ich unter dem größten Baum auf einer Lichtung. Der eisige Wind schob die Wolken beiseite, die den fahlen Mond freigaben. Seine blassen Strahlen schafften es kaum, den Boden zu erreichen. Zu dicht war die Finsternis, die mich umgab. Da knackte es hinter mir und ich fuhr erschrocken herum. Erst vernahm ich ein Hecheln, das sich allmählich in ein bedrohliches, markerschütterndes Knurren verwandelte. Unaufhaltsam kam es näher – dann stand er vor mir: der einsame Silberwolf. Bekannt aus alten Sagen, wusste ich, dass man dieser Kreatur nie zu nahe kommen durfte. Ich saß jedoch direkt vor ihr. Der Wolf, der seinem Namen alle Ehre machte, hatte strahlend silbriges, im Mondlicht schimmerndes Fell. Durch seine roten Augen blickte er mich an, aus denen alle Qualen und Leid dieser Welt zu sprühen schienen. „Komm mir nicht zu nahe“, wimmerte ich kläglich. Der Wolf fletschte die Zähne. „Bitte, ich … ich hab noch nie einem Tier etwas zuleide getan, bitte tu auch mir nichts.“ Wie ein grollendes Gewitter verließ ein weiteres Knurren seine Kehle, während er über mir thronte. Eingeschüchtert wich ich zurück. Immer weiter. Der Wolf kam näher. Noch einmal nach hinten gerutscht, spürte ich den Baumstamm im Rücken. Ich war gefangen und hatte keine Chance mehr zu entkommen. Heiß spürte ich den Atem des aus den Sagen entsprungenen Raubtiers. Kalt überlief mich ein lähmendes Schaudern. Nicht mehr in der Lage, mich zu rühren, riss ich starr vor Angst die Augen auf. Die Panik übermannte mich und machte es mir unmöglich, mich nur den kleinsten Millimeter zu rühren. Da beschnupperte mich das furchteinflößende Tier, ließ unerwartet von mir ab und verschwand so schnell es gekommen war. „Nur, wer reinen Herzens ist, vermag es dem Silberwolf zu entkommen“, so lautete der letzte Satz der Legende, die mir Urgroßmutter einst erzählt hatte. Und sie hatte sich bewahrheitet. Mit dieser Geschichte habe ich am BOOKDATE CONTEST 2023 teilgenommen. Instagram: https://www.instagram.com/p/CoT9CYPqXhw
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05:58
Ist gleich auch fair?
Eine Geschichte über Gleichberechtigung, Toleranz und Fairness. In der Dschungel-Schule bekommen die Tiere eine neue Mitschülerin: die Giraffe. Diese kann zwar alles, was der Affe, der Elefant und die Schildkröte können, aber eben nicht so gut. Als die Tiere von ihr wissen wollen, worin sie unschlagbar ist, erschrickt sie. Darüber hat sich die Giraffe noch nie Gedanken gemacht. Gemeinsam finden die Tiere heraus, was die Stärke der Giraffe ist und dass nicht jeder alles können muss. Denn es genügt völlig, eine Sache gut zu können. Es ist okay, nicht alles zu können. Denn gemeinsam ist man unschlagbar! ~ Diese Geschichte entstand im Rahmen eines Grundschulprojekts rund um das Thema Gleichberechtigung, Toleranz und Fairness. Blog https://www.niklas-boehringer.de/post/ist-gleich-auch-fair
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02:51
Methodenselfie: Waldpädagogik – Pirschpfad
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02:35
Wir sind alle wunderbar
Ein Sternchen hat Punkte, das andre hat Streif’n, das dritte malt Kreise, die sich überschneid’n. Ein jedes sieht anders, und das ist doch fein, denn so soll’s im Himmel und auf Erden sein! Wir sind alle wunderbar, so wie wir sind, ganz hell und klar. Ob rund, ob eckig, bunt oder klein – wir sind verschieden und doch nie allein. Denn tief in uns, da leuchtet es gleich, wir sind verschieden – und doch gleich! Das kleine Gespenst trägt Kordeln aus Wolle, die Sterne begeistert rufen: „So was Tolles!“ Sie funkeln und glitzern in Mustern und Pracht, gemeinsam verschönern sie jede Nacht. Wir sind alle wunderbar, so wie wir sind, ganz hell und klar. Ob rund, ob eckig, bunt oder klein – wir sind verschieden und doch nie allein. Denn tief in uns, da leuchtet es gleich, wir sind verschieden – und doch gleich! Ob du ein Stern bist, ob Geist oder Kind, egal, wo wir wohnen, wer wir auch sind – in jedem Herzen klingt ein schöner Ton, es spielt zusammen das allerschönste Lied. Wir sind alle wunderbar, so wie wir sind, ganz hell und klar. Ob rund, ob eckig, bunt oder klein – wir sind verschieden und doch nie allein. Denn tief in uns, da leuchtet es gleich, wir sind verschieden – und doch gleich! --- Ton und Bild wurden mit KI erzeugt
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02:36
Opas und Omas Gemüsegarten (Geschichte mit Einfach- Doppelkonsonanten – mit interaktiven Aufgaben)
Geschichte mit dem Fokus auf Einfach- Doppelkonsonanten für die Grundschule – mit interaktiven Aufgaben. Link zum interaktiven Video https://apps.zum.de/apps/45218 Text: (c) 2026 by Niklas Böhringer Bilder: erstellt mit GoogleGemini
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11:12
Poesie & Botanik 2026 – Rückblick
In Kooperation mit dem KIT und der KSE bot die PHKA im Sommersemester 2026 zum 20. Mal das Projekt „Poesie & Botanik“ an. Dieses Jahr stand es unter dem Motto „Es grünt so grün – Wilde Vielfalt in Poesie und Garten“ 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄𝘀 00:00:07 Lina Juretzko 00:02:50 Catharina Sax 00:04:44 Adriana Planell Ferrer 00:08:36 Niklas Böhringer 𝗚𝗲𝗱𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 https://youtube.com/shorts/dnmsY7XYUgw?si=3qkOLjDSbKp9fY_p https://youtu.be/pKJ2I9oFYMM?si=WwTlDD3-2WM1NrCg
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03:18
„Asparagus, gib mir einen Kuss“ von Niklas Böhringer (Poesie & Botanik 2026)
Bevor wir uns kennenlernten, bestand dein Leben – ich will nicht lügen, aus Chaos, Wald und Kraut und Rüben. Du warst verzweifelt in deiner alten Heimat: allein unter so vielen. Auch wenn es oft kalt und finster war, regelrecht unterirdisch gar, hast du stets das Positive in dir bewahrt: auf deine Art. Deine Nase wunnerfitzig aus der Erde gereckt, nichts hat deine Neugier gedämpft: deinen Kopf neugierig ins Freie gestreckt, aus der Tiefe hast du dich hervor gekämpft, da haben wir uns erst entdeckt. Viele bezeichnen dich als dürr, als schlacksig gar, Awa! Do druf kannsch doch brunse. Hör nicht darauf, lass die weißen Alten schwätze, wenn du noch ganz grün um die Nase bist. Die könne dir mol de Buggl nunner rutsche! Du willst noch so viel erleben, hast dein ganzes Leben noch vor dir – mit mir! Manchmal schaust du dich um und es fühlt sich an, als wärst du nur einer von so vielen. Doch du wurdest gesät, um Liebe zu entfalten. Mit deiner Art und deinen Faxen bist du buchstäblich mir ans Herz gewachsen. Die ersten Sonnenstrahlen wärmen dich, du spürst, das wird deine Saison. Ich werde da sein und dich voller Freude empfangen. So lange habe ich auf dich gewartet, darauf, dass unsere Zeit startet. Nun ist die Zeit endlich reif für uns. Sobald wir uns sehen, quietschst du voller Freude auf, du bist meine Heilpflanze, die ich brauche, auf die ich schon so lange gewartet habe. Manchmal schaust du dich um und wirst ganz grün um die Nase, andere hingegen werden blass. Aber alles gut – du musst nicht jedem gefallen, nur mir, nicht allen! Was zählt, ist nur, dass wir uns gefunden haben. Du heilst mich, bist stark und trotzdem unsichtbar. Wer das nicht zu schätzen weiß und lange wartet, den lockst du mit Beeren und machst unerwartet aus süßen Beeren Gift und Galle, lockst sie geschickt in deine Falle! Dein junger Trieb, so frisch, so lieb, ist genau das, was ich an dir schätze. Ich will dich ganz, nicht nur zwei Drittel. Keine Mühe ist mir zu viel, keine Arbeit zu schwer, dazu mag ich dich zu sehr. Auch wenn ich dich aus der engen holzigen Jacke schälen müsste, nehme ich das gern auf meine Kappe. Anfangs noch frisch, wirst du bald älter und dünner. Doch was soll’s? Wir werden beide nicht jünger … und irgendwann zu Dünger. Auch wenn du anderen schnell mal stinkst, ganz egal, ich liebe dich! Du baust mich auf, du gibst mir Halt – gemeinsam werden wir alt. Doch nun komm mit, ich hole dich ab. Zamme simma beide a subba Team! Wir kriegen das schon irgendwie hin. Wir passen einfach zueinander. Wir ergänzen uns: Ich Lauch und du Spargel. Zamme simma stark, ich piss uf des Debakel! (c) Niklas Böhringer, 2026
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Ist gleich auch fair?
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Sport in der Dschungel-Schule 02: Weitwurf
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Sport in der Dschungel-Schule 03: Weitsprung
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Sport in der Dschungel-Schule 04: Seilspringen
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Sport in der Dschungel-Schule 05: Ball prellen
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Sport in der Dschungel-Schule 06: Liegestütze
04:32
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Sport in der Dschungel-Schule 07: Zielschießen
04:14
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Sport in der Dschungel-Schule 08: Hula-Hoop
05:13
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Sport in der Dschungel-Schule 09: Tanzen
05:54
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Sport in der Dschungel-Schule 10: Balancieren
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Sport in der Dschungel-Schule: Punkteauswertung
02:08
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Sport in der Dschungel-Schule: Wusstest du …? Spannende Fakten über Dschungeltiere
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Sport in der Dschungel-Schule: Wusstest du …? Spannende Weltrekorde
07:42
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Der Ruf der Grizzlybären
Der Ruf der Grizzlybären
Hörprobe: „Der Ruf der Grizzlybären 01 – Das große Abenteuer“ (Niklas Böhringer)
Niklas Böhringer - Autor
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Hörprobe: „Der Ruf der Grizzlybären 01 – Das große Abenteuer“ (Niklas Böhringer)
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Der Ruf der Grizzlybären: Kleiner Bär, große Freundschaft (Niklas Böhringer)
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„Schnuppe und das Weihnachtswunder“ (Niklas Böhringer)
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